Das N93i ist der legitime Nachfolger des N93, mit einem smarten Facelifting einem neuen Gehäuse und einem anderen Akku. Das Gerät ist mit einer sehr guten Kamera am Start und möchte den Konkurrenten der Smartphone-Liga die oberen Plätze streitig machen. Das Handy ist auf jeden Fall schlanker als sein Vorgänger und kommt auch mit einem vergrößerten Speicher. Die Telefonfunktionen sind beim N93i wirklich ausgezeichnet. Nummern lassen sich per Sprachsteuerung wählen und die Ordner der Kontaktverwaltung sind wirklich sehr großzügig angelegt. Sie können einzelnen Personen oder ihren Kontaktgruppen eigene Klingeltöne zuweisen. Wem zwischendurch langweilig wird der kann sich bis zu 26 verschiedene Profile selbst erstellen. Der integrierte Voice-Rekorder nimmt alles aus ihrer Umgebung auf, jedoch nur mit einer Kapazität von einer Minute. Auch die Datenfunktionen können sich sehen lassen. So lassen sich Bluetooth, USB oder W-LAN (802.11g, 54 MBit/s) nutzen. Auch eine Infrarot-Schnittstelle steht zur Verfügung. Für Internet-Nutzung steht UMTS zur Verfügung. Über W-LAN klappte die Einwahl mit dem guten Browser ebenfalls problemlos. Mit einem GB ist die Speicherkarte relativ groß und ausreichend. Mit dem Quickoffice-Viewer haben sie die Möglichkeit die Office-Aufgaben zu erledigen. Leider ist das N93 hofft ein Klotz am Ohr während der Praxis gewesen. Es kostet 700 Euro ohne Vertrag.

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