Wir stellen ihnen heute das Sony Ericsson G900 einmal genauer vor. Das Handy ist seit diesem Jahr auf dem Markt. Der angelegte Speicher des Handys ist so groß, das sie ihre Kontakte und SMS-Nachrichten ohne Begrenzung auf dem Speicher ablegen können. Mit 160 Mbyte ist dieser für einen Standartspeicher auch relativ groß. Sie können den Speicher auch gerne mit Hilfe eines Memory Stick Micro auf gut und gerne 8 GByte erweitern. Zwölf Details können sie zu jedem Kontakt in ihrem Telefon locker hinzufügen. Mit Hilfe des Menüpunktes Organiser finden sie einen Kalender, Aufgabenliste, Taschen- und Umrechner. Sogar eine Taschenlampe steht ihnen dort zur Verfügung. Sie können auch Dokumente auf diesem Handy lesen, dazu gibt Sony einen PDF-Reader auf das Gerät. Des weiteren bekommen sie einen Visitenkarten-Scanner und sogar Quickoffice für Textverarbeitung, Präsentationen und Tabellen. Auf den ersten Blick zeigt das Sony Ericsson G900 keine Schwächen. Leider ist das nicht in allen Punkten der Fall. Es lassen sich zum Beispiel keinerlei Profile erstellen. Außerdem können sie keine Tasten mit unterschiedlichen Menüpunkten verknüpfen.
Auch sind sie nicht in der Lage per Sprachsteuerung oder Aufnahme ihre Telefongesprächen zu individualisieren?

Das G900 hat dafür aber  WLAN (802.11 b/g) mit 54 MBit/s an Bord. Haben sie einmal kein WLAN zur Verfügung, sollten sie mit UMTS Vorlieb nehmen. Denn ihnen fehlt bei dem Sony Ericsson leider auch  HSDPA. Zu Hilfe kommt ihnen in Netz ein Opera-Mini-Browser, dort bauen sich die Seiten im Netz sehr schnell auf.

http://www.chip.de/artikel/Test-Sony-Ericsson-G900-Handy-2_31928643.html

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