Im Juli-Heft hat die Stiftung Warentest 13 Navigationsgeräte getestet. Fazit: Navigieren können fast alle „gut“. Alle weisen auf sinnvolle Routen zum Ziel, Unterschiede stecken eher im Detail: für die Routenfindung brauchen die Navis unterschiedlich lange, auf Routenfestlegungen – etwa „Vermeide Maut“ – kann man sich nicht immer ganz verlassen, z.T. wird dann doch über kostenpflichtige Strecken geleitet.

Alle Navigationsgeräte lassen sich bequem an die Frontscheibe montieren. Auch die berührungsempfindlichen Displays funktionieren gut. Unterschiede gibt es wieder in den Zeiten, den Startzeiten in diesem Fall. Manche Geräte stürzen auch mal ab, andere haben Probleme, wenn eine Straße in einer Stadt mehrfach vorkommt: gibt man nicht gleich die richtige Postleitzahl mit an, kommt man möglicherweise in einer Straße des gesuchten Namens an, nur nicht in der richtigen. Am besten schneidet hier der Testsieger TomTom Go 920 ab, den es für ca. 450 Euro zu kaufen gibt.

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