Rabatte bei Windows7-Vorbestellung

Windows 7 kommt am 22. Oktober...

Windows 7 kommt am 22. Oktober...

Microsoft ermöglicht ab 15. Juli 2009 Vorbestellungen für sein neues Betriebssystem „Windows 7“, das offiziell erst am 22. Oktober auf dem deutschen Markt eingeführt wird.

Der Softwarekonzern möchte dabei potenziellen Kunden das neue Windows mit starken Rabatten schmackhaft machen und dadurch seine Software möglichst schnell in hoher Menge verkaufen.
Microsoft zieht mit dieser neuen Verkaufsstrategie die Konsequenzen aus dem schleppenden Verkauf von „Windows Vista“, dem Vorgänger von „Windows 7“.

Konkret kann ab 15. Juli die „Windows 7“-Version „Home Premium“ für 50 Euro bestellt werden. Dies gelte bis zum offiziellen Verkaufsstart am 22. Oktober, solange der Vorrat reicht, so Microsoft.

Beim Kauf eines Computers mit „Windows Vista“ ab 26. Juni sei bis 22. Oktober für das Upgrade auf das neue Betriebssystem nur eine Bearbeitungsgebühr in Höhe von unter 10 Euro zu zahlen, ließ das Unternehmen aus Redmond (USA) wissen. Überdies würden die Vollversionen bis Ende dieses Jahres zu reduzierten Preisen angeboten.
Ohne Angaben über die Preise zu Beginn des neuen Jahres zu machen, geht Microsoft jedoch von höheren Preisen für „Windows 7“ im Jahr 2010 aus.

Ab 22. Oktober kostet die Version „Home Premium“ für Privatnutzer 120 Euro. „Windows 7 Professional“ wird für 285 Euro, „Windows 7 Ultimate“ für 300 Euro angeboten.

Das neue Betriebssystem werde in der Europäischen Union zunächst ohne den Internet-Browser „Internet-Explorer“ angeboten. Dadurch soll Problemen mit den Wettbewerbshütern der Europäischen Union aus dem Weg gegangen werden.
Käufer eines Updates müssen dann aufgrund technischer Gegebenheiten ihr System neu aufspielen.

Verglichen mit seinem Konkurrenten Apple, der derzeit ebenfalls eine Aufrüstung seines zwei Jahre alten Betriebssystems „Mac OS X 10.5 Leopard“ auf das neue Betriebssystem „Mac OS X 10.6 Snow Leopard“ anbietet, gestaltet sich ein Windows-Upgrade teurer.
Für ein Software-Upgrade ihrer Betriebssysteme zahlen Nutzer von Apple-Computern lediglich 29 Euro, ohne dabei an eine Laufzeit gebunden zu sein.

Windows gehört zu den tragenden Säulen des Geschäfts des „Softwareriesen“ Microsoft. Im Jahr 2008 wurde mit dem Verkauf der Software etwa ein Drittel seines Gesamtumsatzes in Höhe von 60 Milliarden US-Dollar erzielt.

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