cf-lgWenn es draußen nass ist, die Wege nicht immer direkt einsehbar sind und die Tour zum Abenteuer wird, dann ist es die perfekte Zeit zum Testen eines Outdoor-Navigationsgerätes. Wir stellen ihnen aus diesem Grund heute das Garmin Oregon 550 einmal etwas genauer vor. Dazu begleitet wird es vom Dakota 20, ein Gerät ähnlicher Bauweise. Neu an dem Topmodell der Oregon-Reihe ist die neue Fotofunktion. Die integrierte Kamera bringt es hier auf eine Gesamtleistung von 3,2 Megapixel und bringt schöne Fotos damit auf das Display. Es ist ebenso wasserdicht, wie der Rest des Outdoor-Navis. Durch diesen Umstand hat man immer eine vollwertige Outdoor-Kamera gleich mit auf der Tour. Auch an dem großen Display wurde einiges im Vergleich zum Vorgänger des Garmin Oregon 550 verbessert. Der Bildschirm an sich ist wesentlich brillanter als die Vorgängermodelle, allerdings hat diese Verbesserung auch einen kleinen Hacken, denn nun spiegelt das Display doch arg, gerade bei zu intensiver Sonneneinstrahlung. Trotzdem werden alles in allem die Farben sehr knackig dargestellt und jeder Nutzer wird hier auf seine Kosten kommen. Nebenbei wurde auch an der Empfindlichkeit für den Fingerdruck auf dem Touch-Display gearbeitet und erhebliche Verbesserungen erzielt. Dieses Kriterium ist bei dem Oregon 550 von besonderer Bedeutung, denn ab nun kommen die wichtigsten Befehle nur noch über das Touch-Display. Schön fanden wir auch den Drei-Achsen-Kompass. Dadurch brauchen sie das Gerät beim Navigieren nicht mehr unbedingt waagerecht halten, denn es bringt sich selbstständig in die beste Position, auch für den Nutzer. Auch an der Schraube für die Speicherkapazität hat Garmin hier ordentlich gedreht, denn der Speicherplatz wurde so konzipiert, dass genügend Routen mit mehreren Unterpunkten gespeichert werden können. Besonders gut fanden wir die Funktion des Geo-Caches, denn hier können Freunde von wichtigen Punkten mehr als 5000 Orte eingeben, die sich das Gerät merken kann.

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